Samstag, 8. Juli 2017

G20 - Die Geschichte vom Hund, der VOLK genannt wurde

Es war einmal ein Gärtner. Dieser hatten einen Garten, den er Eden nannte. Seinen Hofhund fing er sich als Wolf und kultivierte ihn. Er nannte ihn VOLK. Es war ein geduldiger Hund geworden und hatte gelernt seinen Herren zu lieben. Der Gärtner legte ihn nach seiner Ausbildung in Ketten und baute ihm eine Hütte. Er sollte seinen Garten bewachen, die Menschen zur Arbeit anhalten und jeden Diebstahl oder Flucht verhindern.

Am ersten Tag ging er zu seinem VOLK und redet ihm gut zu. Streichelte und kraulte ihn. Er gab ihm Futter und ging zurück in sein Haus.

Am zweiten Tag ging er wieder zu seinem VOLK. Dieses Mal schlug er auf ihn ein, um seine Treue zu testen. Doch der Hund Volk war geduldig, weil er wusste, dass er Futter bekam und seinen Herren liebte.

Am dritten Tag ging er wieder zu seinem VOLK. Er fand Gefallen an dessen Geduld. Er schlug auf ihn ein. Er trat ihn, bis VOLK sich in seine Hütte verkroch, wo er sicher vor seinem Herren war, den er liebte.

Am vierten Tag war der VOLK nicht mehr vor seiner Hütte, als sein Herr nach ihm schaute. Das ärgerte den Gärtner. Er zerrte voller Zorn den VOLK an seiner Kette aus der Hütte. Dieses Mal hatte er vorsorglich einen Stock dabei. Er hielt ihn an der Kette fest, so dass er nicht mehr in seine Hütte flüchten konnte. Er schlug auf ihn ein. Sein Schmerz war im ganzen Tal zu hören. Danach stellte er dem geprügelten Volk sein Fressen vor die Türe.

Am fünften Tag hörte VOLK seinen Herrn schon von weitem her kommen und stellte sich pflichtbewusst vor seine Hütte. Doch sein Herr hatte dies längst gesehen. Dieses Mal schlug er nicht auf ihn ein. Er sprach auch nicht mit ihm. Er stellte lediglich sein Futter dorthin, wo Volk mit seiner Kette nicht hinreichen konnte und ging zurück in sein Haus.

Am sechsten Tag ging der Gärtner wieder hinaus. Schon von weitem sah er, dass sein VOLK brav vor der Hütte wachte. Er war stolz auf ihn, denn der Hund liebte ihn. Er stellte ihm sein Futter so hin, dass er es gerade noch mit seiner Kette erreichen konnte. "Jetzt habe ich erzogen," dachte sich der Gärtner und ging fröhlich nach Hause.

Am siebten Tage ging der Gärtner frohgemut hinaus zu seinem VOLK. Er liebte ihn für seine Demut. Dieser stand in freudiger Erwartung bereits vor seiner Hütte. Sein Herr stellte ihm seinen Futternapf direkt vor die Nase, weil er Gutes tun wollte.

Da schnappte der VOLK zu und biss ihm die Hand ab.Der Gärtner verblutete jämmerlich. Auch keiner der Menschen holte Hilfe. Sie hatten längst vergessen, dass es außerhalb Edens auch noch eine Welt gab - ohne Gärtner, nur mit Menschen. Denn von dort hatte der Gärtner sie als Menschen entführt und kultiviert.

Den VOLK erschlugen sie in ihrem Zorn und danach wollte jeder der Menschen selber Gärtner sein. Sie versklavten sich gegenseitig und wenn sie nicht gestorben sind, träumen sie heute noch vom Garten Eden und vom Paradies.

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